Tagesgeld bei Kreditkarten

Viele Kreditkarten Besitzer wissen eigentlich gar nicht, dass man das eigene Kreditkartenkonto auch mit Geld aufladen kann. Man kann im vorhinein zum Beispiel 1.000 Euro auf das Konto laden und diese dann ausgeben so oft man möchte. Diese Variante macht besonders dann Sinn, wenn man, aus welchem Grund auch immer, nur einen kleinen Rahmen hat. Möchte man mit der Karte zum Beispiel Flüge buchen, die mehr als 2.000 Euro kosten, zahlt man diesen Betrag im Vorfeld auf die Karte. Schon kann man das Geld ausgeben, auch wenn man nur ein Limit von 1.000 Euro hat. Zum Rechner.

Nicht nur bezahlen, sondern auch sparen

Freilich bekommt man auf vielen Kreditkarten auch Zinsen. Die deutsche Kreditbank zum Beispiel bezahlt pro Quartal 1,65 % Zinsen an ihre Kunden, die Guthaben auf der Karte haben. Das ist im Vergleich zu einem normalen Tagesgeldkonto sehr viel Geld. Viele zahlen hier nur um die 1 – 1,2 %. Die weiteren Vorteile einer Kreditkarte gegenüber einem Tagesgeldkonto braucht man wohl kaum erwähnen. Man kann damit weltweit bargeldlos bezahlen und abheben. Viele Karten genießen einen Versicherungsschutz und sie werden so gut wie überall akzeptiert. Dies ist auch in der Elternzeit möglich.

Kreditkarte als Tagesgeldkarte hat auch Nachteile

Eine Kreditkarte ist meistens mit einer Jahresgebühr verbunden. Diese kostet schon mal zwischen 20 und 40 Euro. Wer die Karte nur deswegen nimmt, um sie als Tagesgeldkonto zu verwenden, wird damit nicht weit kommen. Verwendet man die Kreditkarte regelmäßig zum Einkaufen, macht es dennoch Sinn. Am besten kommt man davon, wenn man sich beides besorgt. Eine Kreditkarte und ein Tagesgeldkonto. Auf das Tagesgeldkonto greift man doch weniger zu und somit fällt das Sparen leichter. Jetzt mehr erfahren auf www.Kreditvergleich24.com.